E-Mail effizient nutzen!

E-Mail-Effizienz

Verbessern Sie die E-Mail-Kommunikation im Team und heben Sie dadurch ungeahnte Potenziale. Wir haben das passende Workshop-Konzept ...   


Verloren im Daten-Dschungel?

Verloren im Daten-Dschungel (i/f)

Viele meinen, eine logische, nachvollziehbare EDV-Ablage sei doch einfach und daher auch selbstverständlich. Wenn man sich aber auf Servern umschaut und Betroffene fragt, muss man schlussfolgern, dass es offenbar doch nicht so simpel ist.  ...   

 


"Hoch gestapelt"

Die weit verbreiteten Ablagefächer machen ihrem Namen keine Ehre: Warum sie nicht geeignet sind für die Ablage von Unterlagen, warum in unseren Büros "Hochstapler" arbeiten und welche Alternativen es gibt...   


Papierloses Büro

Endlich keine Papierstapel mehr, kein lästiges Abheften, usw. Doch ist das papierlose Büro wirklich realistisch? Oder ist es eher nur ein Wunschtraum?  


E-Mail - Fluch und Segen für die Zusammenarbeit im Team

E-Mail-Posteingang
Überfüllte Mail-Eingangsfächer sind mehr als nur ein Ärgernis

Die E-Mail hatte eigentlich den Zweck, den Postweg zu ersetzen und damit die Kommunikation effizienter zu gestalten. So oft dies auch gelingt und so sinnvoll das Kommunikationsmedium „E-Mail“ in vielen Fällen auch sein mag, es hat vielerorts ganz neue Probleme oder sogar einen radikalen Wandel der Kommunikationskultur in Unternehmen hervorgebracht. So klagen viele Mitarbeiter darüber, dass ihr E-Mail-Aufkommen, das sie täglich zu bewältigen haben, immer mehr anzusteigen scheint. Man spricht schon von „E-Mail-Flut“. Aus verschiedenen Studien geht hervor, dass die E-Mail-Bearbeitung 10 bis 20 Prozent der Arbeitszeit in Anspruch nimmt. Und es stellt sich die Frage, wie viel davon wirklich nutzbringend ist. Eines scheint sicher: Die Qualität der Kommunikation leidet unter der Quantität der E-Mails. Vielen fällt es immer schwerer, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Somit gehen wichtige Informationen in der Flut von Belanglosigkeiten unter – mit dramatischen Folgen: Fehler und Wartezeiten entstehen, Prozesse kommen ins Stocken... Was aber noch viel schlimmer erscheint, aber schwer nachzuweisen ist: „E-Mail-Overload“ schränkt nicht nur die wertschöpfende Arbeitszeit der Mitarbeiter ein, sondern auch ihre Leistungsfähigkeit - Stichworte: Multi-Tasking, Sägeblatt-Effekt, Verzetteln, lähmendes Ohnmachtsgefühl.

Sich selbst neu zu organisieren und hilfreiche Outlook-Einstellungen vorzunehmen, wie es viele im Buchhandel erhältlichen Ratgeber vorschlagen, ist sicher ein erster Schritt. Diese Maßnahmen haben aber Grenzen, nämlich beim Verhalten der anderen. Und Kommunikation – dazu zählt auch der Austausch via E-Mail – findet nun mal in Personenmehrheit statt (z. B. innerhalb eines Teams, innerhalb einer Organisation oder darüber hinaus mit Lieferanten, Kunden etc.).

Wer also E-Mail effizient nutzen und unnötige Reibungsverluste oder Belastungen vermeiden will, muss die Angelegenheit im Team mit seinen Kommunikationspartnern angehen und Rahmenbedingungen - auch in Form von Regeln bzw. Standards - schaffen.

Passende Seminare und Workshops

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