AKTUELL
Neue Workshop-Konzepte zu speziellen Themen
Ich dachte, wir wären schon viel weiter. Aber in meinen Workshops und in Gesprächen stelle ich immer wieder fest, dass wir oft bei grundlegenden Themen beginnen müssen. Es liegt wohl in der Natur der Sache - also der administrativen Geschäftsprozesse, dass es häufig Unzulänglichkeiten in der Kommunikation bzw. im Informationsmanagement sind, die unnötig Zeit kosten, Prozesse ins Stocken geraten lasssen, Fehler provozieren und Mitarbeiter belasten.
Mal ist es die E-Mail-Flut oder der undurchsichtige Daten-Dschungel, mal sind es die vielen unproduktiven Meetings. Überraschenderweise sind dies vermeintlich einfache Themen, die - wie viele meinen - "doch mit gesundem Menschenverstand zu lösen sein müssten". Schließlich gibt es hierfür ja auch genügend Ratgeber mit Empfehlungen und Tipps und Tricks. Aber meist zielen diese Hilfestellungen auf die Selbstorganisation des Einzelnen ab. Auch technische Lösungen bringen oftmals nicht die erhoffte "Er-Lösung".
Offenbar liegt die Ursache der Probleme woanders: Die individuellen Rahmenbedingungen und Anforderungen einer Organisation bzw. einer Organisationseinheit bleiben unberücksichtigt. Allgemeine Standards helfen da wenig. "Ja, und wie setzen wir das nun für uns um?", höre ich dann häufig. Es mangelt also an einem roten Faden, einem Weg, wie im Team strukturiert und abgestimmt eigene Lösungen entwickelt werden können.
Aus der Praxis heraus entwickle und erprobe ich für bestimmte Themen Vorgehensweisen, die ich nun in Workshop-Konzepte gieße. Diese modularen Konzepte erlauben, Einzelthemen konkret zu bearbeiten. Dies ist dann sinnvoll, wenn die Handlungsfelder bereits identifiziert wurden und man direkt in den Verbesserungsprozess einsteigen will.
>> Hier geht es zu einer Auswahl beschriebener Workshops >>
Ihr Jens Albat



